Tuesday, March 23, 2010
"I love Escassi", mit dem Gehirn im Hosenschlitz
Das Institut der Frau, dessen Direktorin Laura Seara ist, hat in Tele5 aufgestellt, in dem I die Sendung des Programms love Escassi überdenkt (ich Escassi liebe), um das Bild der Frau "schlecht zu machen" und "Machos die Gewalteinstellungen und Beherrschung atmen". Seara fehlt Vernunft nicht, das Programm ist, ohne lindernde zerbrechlich. Dessenungeachtet müsste ein hypothetisches Institut des Männlichen Wesens auch I love Escassi kritisieren, da die Männer nach dem Vorstellen und sie als Paradigma der Männlichkeit ein oberflächliches, knappes Individuum von Intelligenz und mit dem Gehirn auf der Höhe vom Hosenschlitz verbreiten lächerlich gemacht sind. An Betrachtungen reich seiend, könnte der folgende Schritt des Instituts der Frau gut im Nachforschen bestehen, weil sie die Mehrheit von Fernsehteilnehmern / Assen dieses Programms und von anderen Ähnlichen Frauen und mujeras sind... EMPFEHLENSWERTES LESEN, um zu bestätigen, dass der Männlichkeitskult auch tiefe religiöse Wurzeln hat, in diesem Fall sehr katholische:" Zwei frauenfeindliche Texte des XVII. Jahrhunderts ", im Kompasshaus DIE NATURALISTISCHE REVOLUTION. Für wann einen Brief des Instituts der Frau im Vatikan, durch die systematische Diskriminierung der Frauen in der Katholischen, Apostolischen und Römischen Kirche protestierend?
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